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Naturmedizinischer Wirkstoff Stechapfel

Stramonium

Der Stechapfel spielte in Mexico seit dem Altertum eine bedeutende Rolle in der Medizin. Wegen seiner betäubenden Eigenschaften war er Bestandteil von Drogenmischungen für medizinische Eingriffe und kultische Handlungen. Im Mittelalter nutzte man ihn auch in Europa als Bestandteil von Hexentränken. Besonders die Samen sind stark giftig. Heute weiß man, dass die Pflanze ihre Heilwirkung am sichersten entfalten kann, wenn sie homöopathisch zur Arznei aufbereitet, also potenziert und damit stark verdünnt worden ist.

Homöopathische Anwendung von Stechapfel

der Reizlöser unterstützt bei:

  • krampfartigem Husten (Keuchhusten, Bronchitis, Asthma)
  • Hustenreiz
  • Trockenheit der Atemwege, Schluckbeschwerden
  • Krampfneigung
  • Stimmungswechsel

Der sprechende Wirkstoffkompass

Erfahren Sie mehr zum Stechapfel in einem kurzen Clip mit Arzt und Apotheker Dr. Peter Reinhard.

Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.