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Naturmedizinischer Wirkstoff Spanischer Pfeffer

Capsicum annuum

Capsicus bedeutet kapselförmig und bezieht sich auf die Fruchtform der Paprika. Diese gelangte schon kurz nach der Entdeckung Amerikas nach Spanien und verbreitete sich von hier als "Spanischer Pfeffer". Viele Synonyme, die entweder das Wort Pfeffer oder Paprika im Namen haben, bezeichnen die verschiedenen Zuchtformen, die sich überwiegend von den beiden Arten Capsicum annuum (Gemeiner Paprika, Spanischer Pfeffer) oder dem schärferen Capsicum frutescens (Cayenne-Pfeffer) ableiten. Heute weiß man, dass der Spanische Pfeffer eine ganz eigene Heilwirkung entfalten kann, wenn er homöopathisch zur Arznei aufbereitet, also potenziert und damit verdünnt worden ist.

Homöopathische Anwendung von Spanischer Pfeffer

der Antreibende unterstützt insbesondere träge Menschen mit:

  • Hämorrhoiden
  • Bindegewebsschwäche
  • Kälteempfinden, aber rotem Gesicht

Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.