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Naturmedizinischer Wirkstoff Schwarze Nieswurz

Helleborus niger

Familie: Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae)

Die Schwarze Nieswurz wird auch als Christrose bezeichnet, weil sie im Winter blüht - vom Schnee vor zu hartem Frost geschützt. Deshalb galt sie auch als heilig und man schrieb ihr besondere Heilkräfte zu.
Sie ist in Mittel- und Südeuropa heimisch - v.a. in der Alpenregion. Der Name Nieswurz kommt daher, dass die gepulverte Wurzel heftiges Niesen verursacht. Wegen der Giftigkeit sollten Selbstversuche jedoch unbedingt verwieden werden!
Heute weiß man, dass die Nieswurz-Arten ihre Heilwirkung am besten entfalten können, wenn sie homöopathisch zur Arznei aufbereitet, also potenziert und damit stark verdünnt worden ist.

Homöopathische Anwendung von Schwarze Nieswurz

die Treibende unterstützt bei:

  • häufigem Harndrang
  • Wassereinlagerungen
  • Nierenentzündungen

Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.