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Naturmedizinischer Wirkstoff Tarantel

Tarantula

Als Taranteln bezeichnet man verschiedene große Spinnen - ursprünglich der Familie der Wolfspinnen (Lycosidae), später wurden aber auch die amerikanischen Vogelspinnen so bezeichnet. Die bekannteste Art, die auch Namensgeber für die Taranteln ist, ist die in Italien vorkommende Apulische Tarantel (Lycosa tarantula).
Deren Name leitet sich von der italienischen Stadt Tarent ab. Vergiftungserscheinungen und auch die Tanzwut (Veitstanz) wurden früher dem Biss der Taranteln zugeschrieben (Tarantismus). Dies schlug sich auch in der Redensart „wie von der Tarantel gestochen“ nieder. Heute vermutet man, dass diese schweren Vergiftungen eher auf die viel kleinere, aber auch viel giftigere Schwarze Witwe zurückzuführen sind.
Nach homöopathischer Aufbereitung hat  sich die spanische Tarantula-Art Tarantula fasciiventris als besänftigendes Arzneimittel erwiesen.

Homöopathische Anwendung von Tarantel

die Sanftmütige unterstützt bei:

  • Anspannung und Nervosität
  • Stimmungsschwankungen
  • ständigem Bewegungsdrang, Ruhelosigkeit, Impulsivität

Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.