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Naturmedizinischer Wirkstoff Feldulme

Ulmus campestris

Die Bergulme kommt im gemäßigten Europa und in Kleinasien vor. Arzneilich wird v.a. die Rinde verwendet. Bergulmen können bis zu 400 Jahre alt werden. Leider fielen aber viele Ulmen dem "Ulmensterben" zum Opfer. Dieses wurde durch einen aus Nordamerika eingeschleppten Schlauchpilz verursacht. 

Homöopathische Anwendung von Feldulme

die Klärende unterstützt bei:

  • Ameisenlaufen in den Füssen
  • rheumatischen Schmerzen – v.a. in Händen und Füßen
  • Mißempfindungen

Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.