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Naturmedizinischer Wirkstoff Acker-Skabiose

Knautia arvensis

Skabiosen, sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae). Sie sind auch unter dem Namen Witwenblume bekannt.
Die Acker-Skabiose ist eine in Europa und Asien beheimatete Wiesenpflanze, sie wächst bevorzugt auf nährstoffreichem Boden. Ihre Blütezeit ist Mai-August.
Zu früheren Zeiten war die Acker-Skabiose als Heilpflanze sehr angesehen, man verwendete sie z. B. gegen Krätze und versuchte sogar, sie gegen die Pest einzusetzen. Heutzutage ist die Acker-Skabiose als Heilpflanze weitestgehend unbekannt; obwohl sie erfahrungsheilkundlich eine günstige Auswirkung auf die Haut ausüben kann. In der Küche finden die zarten Blätter, die man vor oder während der Blüte erntet und dann frisch verarbeitet, Verwendung. In der Medizin verwendet man hingegen das getrocknete und zerkleinerte Laub.
Die Acker-Skabiose hat sich, in der Homöopathie, bei nässenden Hauterkrankungen und Hautentzündungen bewährt.

Homöopathische Anwendung von Acker-Skabiose

die Hautpflegerin unterstützt bei:

  • nässenden Hauterkrankungen
  • Hautentzündungen

Der sprechende Wirkstoffkompass

Erfahren Sie mehr zur Acker-Skabiose in einem kurzen Clip mit Arzt und Apotheker Dr. Peter Reinhard.

Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.