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Naturmedizinischer Wirkstoff Ätzkalk n. Hahnemann

Causticum Hahnemanni

Das von Samuel Hahnemann entwickelte und nach ihm benannte Homöopathikum Causticum Hahnemanni ist ein aus verschiedenen chemischen Ausgangsstoffen zusammengesetztes Heilmittel. Es besteht aus dem Destillat von gebranntem Calciumoxid und Kaliumhydrogensulfat, dem sogenannten Ätzkalk.
Causticum Hahnemanni wird von Homöopathen eingesetzt zur Behandlung von Rheuma, Gicht mit Gelenksveränderungen, Muskel-, Gelenk- und Nervenschmerzen sowie bei Gangunsicherheit.

Homöopathische Anwendung von Ätzkalk n. Hahnemann

der Stabilisierende unterstützt bei:

  • Rheuma, Gicht mit Gelenksveränderungen
  • Schmerzen (Muskeln, Nerven, Gelenke)
  • Gangunsicherheit

Der sprechende Wirkstoffkompass

Erfahren Sie mehr zu Ätzkalk n. Hahnemann in einem kurzen Clip mit Arzt und Apotheker Dr. Peter Reinhard.

Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.