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Naturmedizinischer Wirkstoff Wasserschierling

Cicuta virosa

Die Bezeichnungen Giftwüterich und Tollkraut deuten schon auf die starke Giftigkeit dieses Doldenblütlers hin.
Der Waserschierling kommt in Europa, Kanada sowie Zentral- und Ostasien an den Ufern stehender, verlandender Gewässer vor. Wegen der starken Giftigkeit kann der Wasserschierling seine Heilwirkung erst optimal und nebenwirkungsfrei entfalten, wenn er homöopathisch zur Arznei aufbereitet, also potenziert und damit stark verdünnt worden ist.

Homöopathische Anwendung von Wasserschierling

der Entkrampfende unterstützt bei:

  • Krampfanfällen
  • Übererregbarkeit der Reflexe
  • Schluckauf

Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.