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Naturmedizinischer Wirkstoff Maiglöckchen

Convallaria majalis

Sowohl "majalis" als auch "Mai-" beziehen sich auf die Blütezeit im Frühjahr. Das Maiglöckchen kommt in den gemäßigten Zonen Europas, Asiens und Nordamerikas vor. Im Mittelalter wurde es als Lilium convallium ("Lilie der Täler") bezeichnet, weil es in lichten Laub-Mischwäldern zu finden ist. Damals wurde die Pflanze als "gut für Hirn und Herz" gelobt. Heute weiß man, dass das giftige Maiglöckchen (Digitalis-Glykoside!) seine Heilwirkung nur sicher und gut entfalten kann, wenn es homöopathisch zur Arznei aufbereitet, also potenziert und damit stark verdünnt worden ist.

Homöopathische Anwendung von Maiglöckchen

das Herzmittel unterstützt bei:

  • Herzschwäche, v.a. links
  • Herzrhythmus-Störungen
  • raschem, unregelmäßigem Puls
  • Atemnot

Der sprechende Wirkstoffkompass

Erfahren Sie mehr zum Maiglöckchen in einem kurzen Clip mit Arzt und Apotheker Dr. Peter Reinhard.

Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.