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Naturmedizinischer Wirkstoff Lärchenschwamm

Boletus laricis (Laricifomes officinalis)

Der Lärchenschwamm wächst als Parasit auf Lärchen in Europa und Sibirien. Die Anwendung in der Volksheilkunde war vielfältig - v. a. wegen des Bitterstoff-Gehaltes. Heute weiß man, dass der Lärchenschwamm seine Heilwirkung sicher und gut entfalten kann, wenn er homöopathisch zur Arznei aufbereitet, also potenziert und damit verdünnt worden ist.

Homöopathische Anwendung von Lärchenschwamm

der Pilz zur Schweiß-Regulierung unterstützt bei:

  • Frösteln und Hitzewellen
  • nächtlichem starken Schwitzen

Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.