Selbsttest – Bin ich übersäuert?

2140: 0

Wie man mit einfachen Mitteln eine latente Übersäuerung feststellen kann

„Du bist, was Du isst“ sagt der Volksmund und hat damit auch mit Blick auf den Säure-Basen-Haushalt des Körpers recht: Wer viele säurebildende Lebensmittel wie Wurst, Fleisch oder Milchprodukte zu sich nimmt, ist vermutlich übersäuert. Neben säurelastiger Ernährung kann eine Übersäuerung aber auch andere Ursachen haben, z. B. Diäten, viel Sport, eiweißreiche Ernährung, Stress, Rauchen oder Krankheiten. Aber kann man eine solche Übersäuerung überhaupt nachweisen?

Urin-pH-Wert als Indikator für eine Säurebelastung?

Dass das stimmt, hat eine britische Studie bereits im Jahr 2008 festgestellt: Laut der Studienergebnisse eignet sich der Urin-pH-Wert als Indikator für eine ernährungsbedingte Säurebelastung. Er bietet wichtige Hinweise darauf, wie sich Lebensstilfaktoren wie Ernährung auf den Säure-Basen-Haushalt auswirken können.


Wie funktioniert ein solcher Urin-pH-Test?

Ob man selbst übersäuert ist, kann man bequem zu Hause überprüfen. Hierfür benötigt man die pH-Teststreifen, die jeder Packung 100er Packung Basentabs von Pascoe beiliegen. Durch Eintauchen der Papierstreifen in den Urin und dem anschließenden Vergleich mit der beigefügten Farbskala wird dessen pH-Wert ermittelt. Er zeigt an, wie es momentan um den Säuregehalt des Urins steht.

Regelmäßig messen und mit dem Basen-Messblatt dokumentieren

Eine einzelne Messung reicht allerdings nicht aus, um eine Säurebelastung festzustellen, da der pH-Wert des Urins natürlichen Schwankungen unterliegt. Der pH-Wert sollte deshalb mehrmals täglich überprüft werden – am einfachsten mit einem Messblatt, in das man seine Werte einträgt.
Mehrmals am Tag gemessen, ergibt sich im Idealfall eine Kurve, die wie der große Buchstabe "M" aussieht. Das "M" ergibt sich daraus, dass die Urin-pH-Werte im Tagesverlauf schwanken –meist werden nach den Hauptmahlzeiten besonders hohe Werte erreicht.

Ein übersäuerter Körper braucht Unterstützung

Folgen die gemessenen Werte nicht der "M"-förmigen Idealkurve, sondern weichen stark ab, liegt möglicherweise eine Übersäuerung des Körpers vor. Mögliche Ursachen dafür sind: Diäten (insb. Low-Carb-Diäten), extrem viel Sport, eiweißreiche Ernährung, Stress oder Rauchen. In solchen Fällen kann der Körper die hohe Säurebelastung nicht mehr selbst abpuffern. Er braucht Ihre Unterstützung!

Basenprodukte mit Zink unterstützen die Wiederherstellung der Säure-Basen-Balance

Mit basischen Bicarbonaten plus Zink in Basentabs balance Pascoe® können Sie Ihrem Säure-Basen-Haushalt helfen, ins Gleichgewicht zu kommen. Natürliche Puffersubstanzen können dank Zink den Säure-Überschuss neutralisieren, denn Zink trägt zur Unterstützung des Säure-Basen-Haushalt bei. Ihr Körper wird darüber hinaus mit wertvollen Mineralien wie Calcium und Magnesium versorgt. Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist eine wichtige Basis für die Gesundheit.

Basentabs Balance Pascoe® / Basenpulver Balance Pascoe®

Nahrungsergänzungsmittel mit basischen Mineralstoffen. Mit Zink zur Unterstützung des Säure-Base-Haushalts.
Verzehrsempfehlung: Basentabs Balance Pascoe®: 3-mal täglich 2-3 Tabletten zu oder nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit schlucken. Basenpulver Balance Pascoe®: 1-mal täglich den Inhalt eines Portionsbeutels bzw. einen Teelöffel voll Pulver in ein Glas Wasser einrühren und trinken. Hinweise: Für Schwangere und Stillende geeignet. Frei von Zucker, Lactose, Gluten, Aromen und Farbstoffen. Nicht für Kinder unter 4 Jahren geeignet. Die angegebenen, empfohlenen täglichen Verzehrsmengen nicht überschreiten. Die Produkte sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung. Eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind wichtig. Pascoe Vital GmbH, D-35394 Giessen, info@pascoe.de,

Unsere Texte und Broschüren werden überwiegend von Pascoe-Mitarbeitern erstellt. Sie werden fachlich und wissenschaftlich von hausinternen Experten - Pharmazeuten, (Human)-Biologen und Ernährungswissenschaftlern - inhaltlich und rechtlich geprüft. Sollten Sie Fragen zu den Textinhalten oder unseren Produkten an unsere wissenschaftlichen Ansprechpartner haben, senden Sie uns gerne eine E-Mail an info@pascoe.at.

Alles Weitere zu unseren Experten finden Sie hier.